10 einfache Tipps für eine positive Grundeinstellung

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Stimmt, es scheint unmöglich zu sein jeden Tag positiv zu denken. Doch versuche es! Es gibt viele kleine Dinge, die einem dabei helfen, einen Silberstreif am Horizont zu entdecken oder die Kraft gegen den Strom zu schwimmen.

Wir haben 10 Wege gefunden, die es uns leichter machen, eine positive Grundeinstellung zu bekommen.

1. Mach Dir einen Plan

Nicht alles wird sich nach Plan entwickeln, doch wenn Du Dir einen Plan für den Tag oder die Woche machst, dann strebst Du etwas an. Diese To-Do-List wird Dir dabei helfen, zu erkennen wieviel Du geschafft hast bzw. schaffen kannst. Streich jeden Punkt auf der Liste durch und geniesse das gute Gefühl dabei.

Doch Achtung – überfrachte diese Liste nicht, sonst wirst Du deprimiert sein, nicht alle Punkte geschafft zu haben. Bleib realistisch!

Lese-Anregung: The one thing

2. Entwickel eine Routine

Es ist nichts schlimmer als den ganzen Tag von Termin zu Termin zu hetzen und keine Gelegenheit zu haben, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen – sich um sich selbst zu kümmern.

Nimm Dir die Zeit, kurze Dehnübungen zu machen. Benutze Sie die Pomodoro-Technik, um bewusste kleine Pausen zu integrieren. Nimm die Treppe anstelle des Aufzugs. Versuch dich zu Beginn oder am Ende des Tages in eine Art Meditation zu begeben, um zu reflektieren, was Du schaffen möchtest und was Du erreicht hast.

Entwickel für diese Momente eine Routine.

3. Schätze die kleinen Dinge

Wie fühlst Du Dich, wenn Du morgens Deinen Kaffee verschüttest? Oder wenn auf dem Weg zur Arbeit jede Ampel rot ist? Machst Du Dir Vorwürfe und definierst diesen Tag gleich zum Pechtag?

Überleg mal – wenn Du morgens keinen Kaffen verschüttest oder jede Ampel grün ist – ist es dann automatisch ein Glückstag für Dich?

Vermutlich nicht. Also richte die Aufmerksamkeit auch auf die kleinen Dinge und erfreue Dich daran.

4. Lächel

Es klingt kitschig, aber ein Lächeln am Morgen kann Dich dazu bringen, einen positiven Tag zu erleben. Lächel, wenn Du über die Straße gehst, wenn Du das Büro betrittst. Werde der Katalysator für Deine Umwelt. Ein strahlendes Lächeln ist ansteckend und Du kannst dafür verantwortlich sein.

Ein Lächeln verändert automatisch die Grundhaltung und Stimmung, auch und besonders bei sich selbst.

5. Verwende positive Worte

Achte darauf, welche Worte Du benutzt. Versuche eine positive Grundhaltung durch das richtige Vokalubar zu bekommen. Antworte mit „ausgezeichnet“, wenn man Dich fragt wie es Dir geht. Niemals mit „geht so“ oder „mehr schlecht als recht“. Richte den Fokus auf das positive.

6. Verbringe Zeit mit positiven Menschen

Keiner mag Menschen, die dauernd nörgeln. Beende sofort den Kontakt zu Menschen, die immer nur das negative sehen. Du wirst von der schlechten Laune angesteckt oder musst unnötige Energien aufwenden, Deine positive Grundhaltung aufrecht zu halten. Natürlich spricht nichts dagegen, Freunden zu helfen, die eine schwierige Zeit durchmachen. Doch achte darauf, dass dieser Zustand nicht zu lange dauert. Nimm Dich in Acht vor diesen Energie-Räubern.

7. Überrasche Dein Umfeld mit etwas positivem

Es geht nicht immer nur um sich selbst. Schenke anderen ohne besonderen Anlass etwas. Kaufe einen schönen Blumenstrauss für Deine Liebste oder hilf bei einem sozialen Event, ohne dafür bezahlt zu werden. Sei dankbar und gebe zurück, ohne an eine Gegenleistung zu denken.

8. Nimm Dein Schicksal in die Hand

Niemand kann Dich dazu zwingen, positiv zu denken. Versuche es – der Aufwand wird es wert sein. Sich einfach zurückzulehnen und zu hoffen, dass sich was ändert oder dass man befördert wird, hat noch nie funktioniert. Du suchst einen neuen Partner? Dann gehe raus und unter Leute. Deine Träume werden nie in Erfüllung gehen, wenn Du vor dem TV abhängst.

9. Setz Dich nicht unter Druck

Jeder hat schlechte Tage und jeder macht Fehler. Verurteile Dich nicht ständig für Fehler, die Du gemacht hast. Fehler gehören zum Leben dazu. Es macht aber keinen Sinn ständig in der Vergangenheit zu leben. Führe Dir stattdessen vor Augen, was Du aus dem Fehler gelernt hast und was Du in Zukunft besser machen wirst. Das Leben ist ein Lernprozess. Richte lieber die Aufmerksamkeit darauf, was Du schon alles geschafft hast und nimm daraus die Kraft, wieder aufzustehen und weiterzumachen.

10. Mach etwas Neues

Jeden Tag das gleiche zu machen langweilt und man wird selbstgefällig. Erweitere Deinen Horizont – verlass Deine Komfort-Zone und probiere etwas Neues! Nimm einen anderen Weg nach Hause. Lerne endlich das Gitarre-Spielen. Lese das Buch, was Du schon lange lesen wolltest. Geh mit Deiner Familie überraschend in den Zoo oder lade sie zu einem Eis ein.

Es gibt sovieles, was wir noch nicht gesehen oder ausprobiert haben.

Um es mit den Worten von Steve Jobs zu sagen:

Stay hungry stay foolish

 

Foto: Auf flickr.com von Carlos Eduardo Mateus

Von | 2017-01-15T14:17:05+00:00 Montag, 20. Juli 2015|Allgemein, Arbeit, Motivation|0 Kommentare

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